Garten

Neubau-Haus für die Vogelschar und große Besucher


Das Vogelhaus war rechtzeitig vor dem Winter bezugsfertig. Mittlerweile ist es ein beliebter Futterplatz.

Die alten Vogelhäuser im Garten waren und sind sanierungsbedürftig, wenn nicht gar abbruchreif. Ich bin nicht sicher, ob sie den nahneden Winter noch überstehen werden. Und, ganz wichtig: Sie sind einfach zu klein für die großen Besucher, die ab und an vorbeischauen. Also musste jetzt dringend ein größeres Futterhaus her, einfach zu bauen aus Reststücken. Bitteschön.



Bio-Gurke mit Sprengkraft


Eine Salatgurke hätte mir fast das Gewächshaus gesprengt

Nanu, was ist denn da los? Das neue Gewächshaus schon kaputt? Ich hatte beim Kauf doch extra auf Stabilität geachtet. Der Zusammenbau war gewissenhaft. Und nun? Das Kuppeldach wölbt sich nach oben, trotz gespanntem Stahlband! Durch Zufall hab ich die Deformation im Vorbeigehen entdeckt. Bei näherer Betrachtung kam der wahre Verursacher dann schnell zum Vorschein. Entfernen ließ er sich dann nicht so einfach.  

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Das DIY-Insektenhotel und warum alles nur ein Testlauf ist


Die Löcher des Insektenhotel-Eigenbaus sollten zwischen vier und zehn Millimeter Durchmesser haben

Jetzt schreibe ich beruflich seit Tagen über kaum etwas anderes als das Insektensterben und was man dagegen machen kann. Jetzt musste ich auch mal selbst aktiv werden, um einen eigenen Beitrag beisteuern zu können. Voila, zwei Test-Insektenhotels stehen nun im Garten. Mit Video-Anleitung!     



Das 90 Liter Apfelsaft-Desaster und ein versöhnliches Ende


Nahezu das einzige, was an diesem Tag gut funktioniert hat: Meine Eigenbau-Bag-in-a-Box-Halterung

Ob ich mir das noch einmal antue, weiß ich nicht. 90 Liter frischen Apfelsaft zuhause haltbar machen, ist vielleicht doch eine Nummer zu groß. Zumindest dann, wenn der fröhliche Mosterei-Tag hier und da etwas anders verläuft, als geplant. Wenigstens die selbstgebaute Bag-in-a-Box-Halterung fürs Abfüllen hat ihren Dienst ordentlich verrichtet. Die Bauanleitung gibt's hier im Video direkt nach der Saft-Story.



Voila: meine was-im-Garten-grade-so-reif-ist-Marmelade


Sechs Gläser Mischmasch-Marmelade sind daraus geworden. Aber lecker!
Irgendwann muss sich Gartenarbeit ja auch mal lohnen. Und wenn nicht jetzt im Hochsommer, wann dann?! Also ab in den Garten und ein Teil der Ernte einfahren. Dumm nur, dass kein Busch und kein Baum genug Früchte abwirft, damit sich Marmelade machen lohnt. Außer man fängt an zu mischen. Hier gibt's das Rezept. Hauptbestandteil: Felsenbirne.


Magere Ausbeute: Felsenbirnen-Marmelade


Ein Busch Felsenbirne = zwei Gläser Marmelade

Seit knapp zwei Jahren gedeiht der Felsenbirnen-Strauch nun schon im Garten. In diesem Jahr hat er erstmals richtig Früchte getragen. Leider schmecken die Beeren frisch geerntet eher eingeschlafen - Kerne bitter, Fruchtfleisch markig. Dennoch wollte ich die schwarzen Früchte nicht einfach den Vögeln überlassen - selbst die hatten bisher keinen Appetit darauf. Die Lösung: zu Marmelade einkochen. Wie? Das Rezept gibt's hier.



Aus einem mach viele: Pflanzen vermehren durch Absenken


Mit einem Häring abgesenkte Johannisbeere.

Ich brauch mehr Büsche und Sträucher. Wenn dann auch noch leckere Früchte bei rumkommen, umso besser. Angefangen hat alles mit einem gekauften Johannisbeerstrauch, den ich etwas zu tief eingepflanzt haben.

 

Ein Ast lag auf dem Boden auf, versank später ungewollt unter frischer Gartenerde. Rund ein halbes Jahr später wollte ich ihn wieder freilegen. Ging aber nicht. Er hat sich mit Wurzeln fest im Boden verankert. Das Absenker-Prinzip soll nun gezielt für viele neue Heckenpflanzen sorgen - kostenlos. Und so geht's...

 



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