Huiiiii: Die knifflige Maschine mit Vor- und Rückwärtsgang + Bauanleitung und Lösung


So sieht die fertige Eigenbau-Hui-Maschine aus.
So sieht die fertige Eigenbau-Hui-Maschine aus.


Warum die Hui-Maschine so heißt, wie sie heißt, kann ich nicht sagen. Warum sie sich durch Reibung dreht, kann ein Physiker sicher besser erklären. Ich bin mir aber sicher, das Gerät ist genial und macht Spaß. Ich habe die Tage zufällig ein solches Exemplar in die Hände bekommen. Nach vielen Minuten  Knobelei drehte sich der Propeller immer noch nicht. Bei meinem Gegenüber sah es dagegen ganz einfach aus. Warum, und wie man sich so eine Hui-Maschine ganz leicht nachbauen kann, erfahrt Ihr hier im Blog.

Egal, wie ich den Holzstab auch über die geriffelte Fläche geschrubbt habe - langsam, schnell, schräg, rhytmisch, mit viel und wenig Druck - nichts tat sich. Der Propeller machte nur unwillkürliche Bewegungen.

Mittlerweile kenne ich den Trick, habe auch diesen physikalischen Erklärungsversuch studiert. Gut, ganz verstanden habe ich es nicht, oder eben nicht so genau verstehen wollen. Doch weil das Gerät so einfach und gut ist, habe ich beschlossen ein Hui-Maschinchen nachzubauen.

Der Eigenbau ist zudem schön einfach. Die Kosten belaufen sich auf rund einen Euro. Bitteschön:

 

Zwar kennt man den Hui-Effekt irgendwann, es macht aber auch Spaß zuzusehen, wie sich andere an der Maschine die Zähne ausbeißen, während man selbst mit Leichtigkeit die Drehrichtung zu ändern vermag.

Wer den Trick noch nicht kennt, sollte bitte erst selbst eine Weile rumprobieren. Wenn die Lösungsfindung nicht so recht in Schwung kommen möchte, könnt Ihr euch immer noch mein Lösungsvideo zur Hui-Maschine reinziehen.

 

Viel Spaß beim Nachbauen und Üben ;-) Wer noch andere solch einfache und geniale  Knobelspiele kennt, bitte euer Wissen in einem Kommentar hierlassen.



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